Rad-Service: Einstellgebühr

Hervorgehoben

ab dem 3. Werktag nach Fertigstellung verrechnen wir ab sofort eine Einstellgebühr von € 1,50 + MwSt. pro Rad und Tag. Der Tag der Abholung wird in der Regel mündlich bei Abgabe des Rades vereinbart. Bei Unsicherheit versenden wir nach Fertigstellung eine SMS.

Diese Maßnahme ist leider notwendig, da vermehrt reparierte Räder nicht zeitgerecht abgeholt werden und damit neue Räder nicht angenommen werden können.

Was bringt der Osterhase? ein Fahrrad vielleicht?

Hervorgehoben

Rund um Ostern beginnt häufig die Fahrradsaison. Auch dieses Jahr wird sich der Winter demnächst verkriechen müssen.

Nach wie vor ist Pyro ein Maßstab, wenn es um vernünftige Kinderräder geht. Wir sind gut sortiert, Probefahren ist auf jeden Fall empfehlenswert. Wäre dumm, wenn das Rad zu groß oder zu klein geraten wäre.

Es gibt Modellgrößen 16″, 20″ small / large, 24″ small / large, 26″ small / medium / large sowie aus der Pyroserie individualisierte Modelle in small / medium / large

Details sowie Gewichtsangaben finden sich hier.

Privatverkauf Brompton Faltrad

zu verkaufen gibt es ein Brompton Faltrad mit 3×2 Gängen.
Das Rad wurde wenig benutzt und regelmäßig serviciert.

Verkaufspreis € 750,-

Es handelt sich um einen Privatverkauf. Fahrrad18 übernimmt keine Haftung. Das Fahrrad kann im Geschäft besichtigt werden. Bezahlung in bar möglich.

Null Grad – mit dem Fahrrad im Winter entlang der Donau von PASSAU nach WIEN -Teil 3

350 Kilometer bei nass-kaltem Wetter im Februar 2018 – Bericht von G.R. – Teil 3

Die letzte Etappe führt dann am dritten Tag aus dem Zentrum von KREMS mit kleineren Umwegen über THEISS und ALTENWÖRTH, TULLN, ZWENTENDORF und schließlich KLOSTERNEUBURG nach WIEN, der DONAU-Radweg heißt nun Euro Velo 6 und ist bestens ausgeschildert (auch auf Umleitungen) und frisch asphaltiert. Angelika begleitet mich und nach weniger als fünf Stunden und ca. 90 Kilometern kommen wir in WIEN-Gersthof an. Weiterlesen

Null Grad – mit dem Fahrrad im Winter entlang der Donau von PASSAU nach WIEN -Teil 2

350 Kilometer bei nass-kaltem Wetter im Februar 2018 – Bericht von G.R. – Teil 2

Also nochmals zurück auf die Bundesstraße 130 und Richtung EFERDING ergibt mein Natur-Navigations-Talent. Dabei geht es mehrere Kilometer einen Hügel bergauf – besonders der flotte Durchzugsverkehr auf der B 130 und das Spritzwasser der LKWs spornen mich an, diesen Abschnitt in einem durchzuziehen. Vor der Abfahrt im Regen halte ich aber noch kurz an, stelle das Rad in einem Bus-Wartehäuschen unter und pumpe die Reifen auf knapp vier bar auf, so fühle ich mich sicher – prüfe nochmals Licht und Rücklicht und rolle runter, biege dann ab Richtung ASCHACH, um wieder an die DONAU zu gelangen. Von den 200er Brevets im Mühlviertel kenne ich das Gasthaus DIEPLINGER etwas außerhalb von ASCHACH und freue mich schon auf eine heiße Suppe. Von weitem schon ist das Gebäude zu sehen und ich radle zügig auf das Gasthaus zu. Heute scheint nicht mein Glückstag zu sein – Ruhetag beim DIEPLINGER. Aber der Regen wird nun schwächer und ich beschließe meine Fahrt fortzusetzen – noch ca. 30 Kilometer bis an mein Tagesziel in LINZ. Große Freude bereitet mir bald darauf der Umstand, dass der Regen ganz aufhört, was den Glauben an mein Tagesmotto bestätigt. Ich wechsle daher die nassen SEALSKINZ Handschuhe gegen die trockenen warmen RAPHA Handschuhe und werde plötzlich richtig fröhlich. Die Beinlinge beginnen im Fahrtwind zu trocknen und die RAPHA Radhose war nur außen nass geworden (der Abperl-Effekt funktioniert wirklich). Am Donaukraftwerk OTTENSHEIM ist die Beschilderung des Radweg-Verlaufes so verwirrend für mich, dass ich beschließe auf die Bundesstraße 129 – die LINZER Straße – zu wechseln und über WILHERING mein Tagesziel zu erreichen. Nun kommt das zusätzliche Super-Rücklicht mit Blinkmodus zum Einsatz und ich fahre in der Dämmerung im Abendverkehr bis ins Zentrum von LINZ – mit allen Umwegen, hin und her heute schließlich ca. 110 Kilometer geradelt.

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