Liegen am Rad –> Liegerad

Ein Liegerad ist ein Spezial-Fahrrad, das es in unterschiedlichen Varianten gibt. Liegerad ist nicht gleich Trike. Bei einem Trike handelt es sich um ein zweispuriges Liegerad – häufig ist der „Vorderteil“ zweispurig.

Ein klassisches Liegerad ist für ein Fahrrad gewöhnlich einspurig.
Der große Vorteil eines Liegerades liegt im viel geringeren Luftwiderstand. Damit lassen sich erheblich höhere Geschwindigkeiten erzielen.
Bei der flachen Sitzposition wird das Kreuz gut entlastet – auch sitzt man durchaus bequemer, da der Sattel eine Sitzschale ist. Natürlich ist ein wenig Übung erforderlich um das Liegerad souverän zu beherrschen. Übung macht bekanntlich den Meister.

Bei Enzovelo gibt es in den kommenden Wochen die Möglichkeit, ein solches Liegerad, eine Speedmachine von HP Velotechnik aus Deutschland auszuprobieren.

Kontakt:
Firma Enzovelo, Inhaber Heinz Wipplinger. Telefonische Terminvereinbarung unter 01 310 05 45.
Details sind dann bitte vor Ort mit Heinz auszumachen. Einen Ausweis nicht vergessen!

Unterwegs in Österreich: 200 Jahre Rad – Vom Laufrad zur Hightechmaschine


Die Dokumentation spannt den Bogen vom Rad-Museum über nostalgische Vintage-Radausfahrten bis hin zur Leistungsmessung eines Rennrad-Weltrekordlers. Speedbikes, Lastenräder, und vieles mehr weisen den Weg in die Mobilität der Zukunft. Die Vorreiterrolle übernimmt das Bundesland Vorarlberg. Hier wird doppelt so viel geradelt wie im Rest Österreichs. Zahlreiche Maßnahmen wurden gesetzt, um das zu erreichen. Jetzt sollen Lasten-Transporträder oder Speedbikes den Verkehr weiter revolutionieren.

Die Doku ist noch 6 Tage online in der ORF TVthek online.

Bbbrrrr, ist das kalt! – Dir nicht? – Nöh

Was vergrault uns im Winter das Radfahren? Kälte? Dunkelheit? Glatte Fahrbahnen? Lust? Gegen die meisten Probleme gibt es Lösungen. Kosten anfänglich nicht wenig Geld, machen dafür aber über Jahre Freude. Aber vielleicht gibt es ja auch Menschen, die uns zu Weihnachten was schenken wollen …
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es duftet das Rad

Wenn sich ein wenig Extravaganz mit Nutzen verbinden lässt – kann das Unanständig sein?
Neu im Programm haben wir die Produkte von Woodman’s Finest.
Ein noch junger Betrieb aus dem nahen Waldviertel, der sich auf Pflegeprodukte für den geliebten Drahtesel spezialisiert hat.
So gibt es Kettenöl, das neben einer ausgezeichneten Wirkung auch noch nach Mango duftet, oder ein Montagefett mit Kokosduft.
Und wenn das Rad schmutzig ist, kann man es vor der Pflege mit einem hauseigenen Shampoo vom gröbsten Dreck befreien.

Und das alles, einem Umweltgedanken folgend, in Glasbehältnissen.

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